Kulturation "Tagebuchaufzeichnungen eines jungen Sowjetleutnants"
 

KRITIK
Zurück zur Übersicht/Startseite

                                                                                                                                                                  

zur Übersicht der Rezensionen und Berichte

Evemarie Badstäbner

Deutschland 1945/46 - die Tagebuchaufzeichnungen eines jungen Sowjetleutnants [Kulturation 1/2005]

 

über: Wladimir Gelfand, Deutschland-Tagebuch 1945 – 1946. Aufzeichnungen eines Rotarmisten.

von:  Elke Scherstjanoi

 

Wladimir Gelfand, Deutschland-Tagebuch 1945 – 1946. Aufzeichnungen eines Rotarmisten. Aus dem Russischen von Anja Lutter und Hartmut Schröder. Ausgewählt und kommentiert von Elke Scherstjanoi, Berlin (Aufbau-Verlag) 2005, 367 S. 32 Abb., 22,90 Euro.

Als Nikolai Bersarins 5. Stoßarmee nach erbitterten Kämpfen an der Oder zur Erstürmung Berlins ansetzte, marschierte in ihren Reihen auch der junge Wladimir Natanowitsch Gelfand (1923-1983), dessen Deutschland-Tagebuch derzeit in der deutschen Öffentlichkeit große Beachtung findet. Neben weiteren Tagebuchnotizen, zahllosen Briefen, Urkunden, Zeitungsartikeln und anderen Unterlagen befand sich dieses Dokument im Gepäck seines 1995 nach Deutschland ausgewanderten Sohnes Vitaly. Die Herausgeberin Elke Scherstjanoi wählte aus der von ihm restaurierten Sammlung die Aufzeichnungen der Jahre 1945 –1946 für den Druck aus und ergänzte sie mit zeitlich zuzuordnenden privaten Briefen, dienstlichen Berichten oder Gesuchen und Fotos. Außerdem erweiterte und bereicherte sie die Publikation mit einem informativen und gescheiten Essay unter dem Titel „Ein Rotarmist in Deutschland“, das zum besseren Verständnis des Ganzen die Lebensumstände und den späteren Werdegang von Gelfand sowie die historischen Rahmenbedingungen nachzeichnet, aber auch quellenkritischen Überlegungen nachgeht und einzelne Texte kommentierend hinterfragt (S. 315–339).

In der deutschen, insbesondere ostdeutschen Geschichtsliteratur herrschte an sich kein Mangel an Zeitzeugenberichten über die Befreiung vom Faschismus, über den Übergang vom Krieg zum Frieden: Es gibt autobiographische Aufzeichnungen sowjetischer Heerführer, Politiker und Kulturoffiziere, aber auch Erinnerungen deutscher Emigranten, die in der Roten Armee gedient hatten. Doch dieses Tagebuch mit relativ regelmüßigen Eintragungen über die subjektive Befindlichkeit des Schreibers, mit Gedanken und Berichten über Kriegsgeschehen, Kriegsende und das nachfaschistische Deutschland aus der Perspektive eines jungen ukrainischen Offiziers, der nicht zu den Oberen und Prominenten seiner Armee gehörte, ist eine echte Rarität und trägt dazu bei, Dunkelstellen aufzuhellen. „So weit konnten wir noch nie in die Gedankenwelt eines Siegers vordringen“, stellt die Herausgeberin zu Recht fest (S. 11).

Allerdings war dieser Wladimir Gelfand ein Sieger besonderer Art. Schriftsteller wollte der belesene, gebildete und vielseitig interessierte junge Mann werden. Zum Soldaten geboren war er wohl nicht. Doch angesichts des mörderischen Vernichtungsfeldzuges Nazideutschlands gegen sein Land meldete sich der Neunzehnführige 1942 freiwillig zur Roten Armee. Anfangs als Sergeant, später Unterleutnant und zuletzt Leutnant kämpfte er zeitweilig als Artillerist und Kommandeur von kleinen Granatwerfereinheiten an vorderster Front und durchlebte die kreatürliche Angst und die physische Not des Soldaten im Schützengraben. Seine Vorbildrolle ernst nehmend, unterdrückte er diese Gefühle und vertraute sie nur dem Tagebuch an, das er unbeirrt auch während der Kampfhandlungen weiterführte, weil es ihm zur Lebenshilfe geworden war. Vor den opferreichen Kämpfen um Stalingrad bewahrte ihn eine Verwundung. Politisch interessiert, der sozialistischen Ideenwelt und der ьblichen Stalinverherrlichung verhaftet, betätigte er sich mit großem Engagement als Komsomol- und Parteifunktionär (seit 1943 war er Vollmitglied der KPdSU), verfasste Wandzeitungsartikel sowie Frontflugblätter und wirkte als Frontlektor in Versammlungen und Bildungsveranstaltungen.

Haben wir es also mit der Bilderbuchkarriere eines Rotarmisten zu tun? Genau besehen wohl nicht. Das Tagebuch führt uns die äußerst widersprüchliche und konfliktgeladene Situation eines eher sanften, intellektuellen Neigungen folgenden Schöngeistes vor Augen, der in eine eingespielte grobschlächtige, zum Teil wenig gebildete, dem Wodka zugewandte Männergemeinschaft geriet, die genau diese Eigenschaften belächelte und verachtete. Und überdies war Gelfand Jude. Antisemitische Anfeindungen, brutale und grobe Scherze, Diskriminierungen, Verleumdungen und tätliche Angriffe (so wurde er im Beisein von Untergebenen geschlagen), Zurücksetzungen (er erhielt lange Zeit keine Auszeichnungen) gehörten zu seinem Soldatenalltag. Wenn auch relativ duldsam, klein beigegeben hat er nicht, sondern immer erneut versucht, Gerechtigkeit für sich einzuklagen, unter anderem mit Beschwerden an übergeordnete Dienstellen - eine heikle Angelegenheit in jeder Armee. „Im nächsten Gefecht erschieße ich dich!“, brüllte ihn sein Kompaniechef vor allen Soldaten an (S. 49). Die Vermutung der Herausgeberin, dass er diese Querelen nur deshalb heil überstanden hat, weil er im März 1945 als Chronist der Kampfhandlungen in den Stab der Division berufen wurde, sind ernst zu nehmen.

Aus seiner Lage heraus vermittelt Gelfand ein äußerst kritisches Bild vom Innenleben seiner Kompanie, beschreibt Korruption, Diebstahl und Betrug, Machtmissbrauch und mehr als fahrlässigen Alkoholgenuss. „Wann wird es in der Kompanie endlich eine wirkliche militärische Ordnung geben, strenge Armeedisziplin und einen anspruchsvollen, fürsorglichen, allein verantwortlichen Kommandeur?“ (S. 59) In späteren Aufzeichnungen aus dem Jahre 1946 versuchte er, differenziertere Aussagen über den Zustand der Truppe zu treffen (S. 257). Den Kampfgeist der Soldaten anerkennend, blieb für ihn dennoch unstrittig, dass die Kategorie der „Säufer, Diebe, Raufbolde und Psychopathen“ die Autorität der Roten Armee untergrub.

Als sich mit Kriegsende nicht nur die Handlungsspielräume der Sowjetsoldaten erweiterten, sondern ihre Situation eine grundsätzlich andere wurde – sie mussten in die Rolle des Siegers hineinwachsen und ungewohnte Aufgaben als Besatzer übernehmen, brachte dies auch für Gelfand einige Veränderungen seiner Lage. Geradezu gierig stürzte er sich ins Nachkriegsleben. Vor allem die Ruinenstadt Berlin hatte es ihm angetan. Den Deutschen begegnete er zunächst mit Verachtung. „Auf Berlin, das besiegte, spuck’ ich“, schrieb er an eine Wand des Reichstags (S. 126). Doch beständig war diese Haltung nicht. Stolz über den Sieg empfand er, Rachegefühle kaum. Er war auch kein Vergewaltiger. Ob dies jüdischem Frauenverständnis entsprach, wie Scherstjanoi meint, oder seiner an allgemeinen humanistischen Werten orientierten Erziehung, seiner Bildung und intensiven Beschäftigung mit schöngeistiger Literatur, muss offen bleiben (immerhin gab es auch nichtjüdische Rotarmisten, die Vergewaltigungen verurteilten). Dennoch gehörten zu seinen großen Nachkriegsentdeckungen die Frauen, die ihm scharenweise nachliefen – deutsche wie russische – , unter anderem weil er „wie ein Italiener“ aussah (S. 85) und auch sonst Eindruck zu machen verstand. Zudem nahmen sich Frauen, die während des Krieges Männerpositionen besetzen mussten, nun ebenfalls Rechte in Bezug auf ihr erotisches Verhalten heraus. Es sollte daher nicht verwundern, dass das relativ unkomplizierte Erleben von Sexualität im Tagebuch des jungen Mannes immer größeren Raum beanspruchte. Wladimir wurde ein ausgesprochener Schürzenjäger und kompensierte mit diesen Erfolgen wohl auch die Geringschätzung, die er in der Armee erfuhr. (1946 brachte ihm der sexuelle Tatendrang allerdings eine Gonorrhöe ein.) Seine ungeteilte Aufmerksamkeit galt darüber hinaus der ihm neuen oder bislang kaum zugänglichen Welt der Produkte. Er übte Rad fahren, beschaffte sich Fotoapparate und lernte fotografieren, ließ sich Anzüge schneidern und „aus Interesse“ sogar eine Dauerwelle machen, kaufte oder tauschte Uhren, erwarb Stoffe und Mützen, seltsamerweise auch Zylinder. Auf dem Schwarzmarkt am Alex, der ihn faszinierte, bewegte er sich mit beachtlichem Geschick, denn er verstand einigermaßen Deutsch. Da es anscheinend zu den großen Moden jener Nachkriegsjahre gehörte, Portraitaufnahmen anfertigen zu lassen, um sie als Andenken zu verschenken und zu verschicken, gehörte auch dies wiederholt zu seinen Unternehmungen.

Dienstlichen Verpflichtungen kam Gelfand offensichtlich mit wachsendem Widerwillen nach, nicht zuletzt als Reaktion auf erfahrene Demütigungen. Vornehmlich in der Mark Brandenburg, meist in Kremmen und Velten stationiert, erbitterte ihn ein im August 1945 erlassener Befehl Shukows (als Originalquelle bislang nicht aufgefunden, E. B.), der ein strenges Fraternisierungsverbot beinhaltete und lediglich dienstliche Kontakte und Dienstreisen in die Besatzungszone erlaubte. „Jetzt ist es Zeit, etwas auszuruhen, das zu sehen, was man noch nie gesehen hat – die Welt des Auslandes – , und das kennen zu lernen, von dem man so wenig wusste und von dem man keine klare Vorstellung hatte – das Leben, die Sitten und Bräuche im Ausland – , und schließlich auch in die Stadt zu gehen, Leute zu sehen, sich zu unterhalten und umherzufahren, ein winziges Stück Lebensglück (wenn es das denn geben sollte in Deutschland) zu genießen“, begehrte er auf, wenngleich ihm bewusst war, dass sich diese Anordnungen vor allem gegen die Plünderer und Vergewaltiger richteten.

„Es ist uns verboten, mit den Deutschen zu sprechen, bei ihnen zu übernachten, einzukaufen. Jetzt verbietet man uns das letzte – sich in einer deutschen Stadt aufzuhalten, durch die Straßen zu gehen, die Ruinen anzuschauen. Nicht nur den Soldaten, auch den Offizieren. Das kann doch nicht sein! Wir sind Menschen, wir können nicht in einem Käfig sitzen, um so mehr als unser Dienst nicht am Kasernentor endet und die Bedingungen und das Leben in den Kasernen uns bereits, verflixt noch mal, zum Halse raushängen... Was ich will? Freiheit! Die Freiheit zu leben, zu denken, zu arbeiten, das Leben zu genießen.
Jetzt ist mir alles genommen. Der Zugang nach Berlin ist mir verwehrt. Man darf nicht einmal ohne Erlaubnis die Kompanie verlassen. Wieder Übungen, erneut Kontrollen. Alles wieder da, ganz wie im Krieg. So langweilig und so ermüdend für die Seele“ (S. 116f.).

Für das Verständnis der Gelfandschen Befindlichkeiten und Verhaltensweisen haben diese Zeilen große Erklärungskraft. Sie widerspiegeln darüber hinaus die unter Friedensbedingungen zunehmende Bedeutung hedonistischer Werte sowie individueller Bedürfnisse nach Abenteuern, Ungebundenheit und Eigenständigkeit, nach kultureller Offenheit gerade bei gebildeten jungen Leuten. Mit militärischen Pflichtwerten war der über den Wodka-Horizont hinausgehende Drang nach Lebensgenuss und Selbstverwirklichung aber kaum zu vereinbaren. Die sowjetische Gesellschaft insgesamt bremste die Herausbildung eines neuen, lockeren Lebens- und Kulturverständnisses und suchte es zurückzudrängen. Auch Gelfand selbst distanzierte sich später ganz im Sinne der Breschnew-Ära von früheren Sichtweisen (Scherstjanoi, S. 337f.)

In den Nachkriegsjahren jedoch nahm er sich seine Freiheiten. Er reiste mehrfach unerlaubt nach Berlin, später sogar illegal nach Weimar. Damit wurde er in seinem Regiment wieder zum „Fall“, zum abschreckenden Beispiel (S. 134 ff.), zumal man offenbar in seinem Tagebuch gelesen hatte. Es wurde ihm auch angekreidet, dass er sich als zeitweiliger Angehöriger einer Trophäenabteilung geweigert hatte, in der Akademie der Wissenschaften deutsche Bücher zu plündern (S. 156). Gleichwohl landeten zwei Bildbände daraus in seinem persönlichen Gepäck.

Nach mehr oder weniger gelungenen Einsätzen in verschiedenen Dienststellen – sein Regiment wusste wohl so recht nichts mit ihm anzufangen – erfolgte im September 1946 seine Demobilisierung. Mit zehn reich gefüllten kleineren Koffern und zwei Säcken (einschließlich einer Goethe-Büste) kehrte er glücklich und zufrieden zu seiner Mutter nach Dnjepropetrowsk zurück. Schriftsteller und berühmt wurde er zu seiner Zeit nicht, wenngleich er immer wieder Artikel und Erinnerungsberichte für Zeitungen und Zeitschriften schrieb. Er wurde Lehrer an Technischen Fachschulen und unterrichtete Geschichte, russische Sprache und Literatur. Seine Lebensumstände, vor allem die Wohnverhältnisse, blieben viele Jahre miserabel, auch die antisemitischen Anfeindungen nahmen kein Ende. Im späteren Ruhestand sollte dann doch noch der großen Roman geschrieben werden, so sein Plan, aber er starb schon mit gerade 60 Jahren.

Wladimirs Gelfands Tagebucheintragungen sind Aufzeichnungen eines jungen, noch unfertigen, aber geistig wachen Mannes, in dessen Alltagsnormalität der deutsche Überfall und damit der Krieg eingegriffen hatte, so dass er fast von einem Tag zum anderen mit schwierigen Aufgaben und gefährlichen Situationen konfrontiert wurde, die ihn über Gebühr forderten, aber auch reifer werden ließen. Viele Passagen spiegeln dennoch Angebereien, Schludereien und Oberflächlichkeiten, wie sie für junge Leute dieses Alters typisch sein können. Gelfand war selbstverliebt und ichbezogen, aber nicht unkritisch gegenüber seiner eigenen Person. „Ich bin jung, und wie mir zunehmend scheint, ein interessanter Mensch mit einem unausgeglichenen Charakter, (...) einer, der Unangenehmes und Ärger tief in seinem Herzen vergräbt, aber mit schwarzen Samtaugen und einem lebendigen Herzen – dies halte ich für die wesentlichen Vorzüge meiner Person“ (S. 195). Er beklagte indes neben seiner Inkonsequenz auch die Tatsache, dass er oft genug Begonnenes nicht zu Ende führen würde. Den Leser von heute irritieren Notizen, in denen der eher weiche Gelfand minutiös und ohne einen Funken Mitleid die Erschießung zweier Selbstverstümmler beschrieb (S. 37 f.). Offenkundig hatte der Krieg in seinem Gefühlshaushalt Spuren hinterlassen. Sadistischen Männerphantasien, die sich um die Bestrafung von Angehörigen eines deutschen Frauenbataillons drehten, das vermutlich nie existierte, folgte er nicht, meinte aber, man solle diese „schlicht und einfach liquidieren“ (S. 40).

Dennoch bleibt festzuhalten: Gelfand verkörperte in seiner jugendlichen Unbekümmertheit und Kontaktfreudigkeit den Typ des freundlichen, netten Sowjetsoldaten, von welchem deutsche Zeitzeugen immer wieder berichten. Als solcher war er in einigen Berliner Familien, die er öfter aufsuchte, willkommen. Seine Aufzeichnungen mit ihren auch von Stimmungen abhängigen, gelegentlich widersprüchlichen Aussagen, manchen Ungereimtheiten und vielen realistischen Schilderungen des Alltags werden daher in den Forschungen zum Verhältnis von Deutschen und Russen („unsere Slawen“ nennt Gelfand sie hin und wieder, S. 29) aufmerksam zu berücksichtigen sein, auch wenn tiefgründige Auseinandersetzungen mit Krieg und Faschismus darin eher selten vorkommen. Und für ein breiteres Lesepublikum ist das Buch ebenfalls ein Gewinn. Bei älteren Menschen wird es Erinnerungen an diese Jahre wachrufen und jüngeren einen Eindruck vom vergangenen Katastrophenjahrhundert vermitteln, Nachdenken über Krieg und Frieden eingeschlossen. 


Evemarie Badstäbner, Berlin

© Kulturation 2005


















  •     Dr. Elke Scherstjanoi "Ein Rotarmist in Deutschland"
  •     Stern  "Von Siegern und Besiegten"
  •     Märkische Allgemeine  "Hinter den Kulissen"
  •     Das Erste /TV/  "Kulturreport"
  •     Berliner Zeitung  "Besatzer, Schöngeist, Nervensäge, Liebhaber"
  •     SR 2 KulturRadio  "Deutschland-Tagebuch 1945-1946. Aufzeichnungen eines Rotarmisten"
  •     Die Zeit  "Wodka, Schlendrian, Gewalt"
  •     Jüdische Allgemeine  "Aufzeichnungen im Feindesland"
  •     Mitteldeutsche Zeitung  "Ein rotes Herz in Uniform"
  •     Unveröffentlichte Kritik  "Aufzeichnungen eines Rotarmisten vom Umgang mit den Deutschen"
  •     Bild  "Auf Berlin, das Besiegte, spucke ich!"
  •     Das Buch von Gregor Thum "Traumland Osten. Deutsche Bilder vom östlichen Europa im 20. Jahrhundert"
  •     Flensborg Avis  "Set med en russisk officers øjne"
  •     Ostsee Zeitung  "Das Tagebuch des Rotarmisten"
  •     Leipziger Volkszeitung  "Das Glück lächelt uns also zu!"
  •     Passauer Neue Presse "Erinnerungspolitischer Gezeitenwechsel"
  •     Lübecker Nachrichten  "Das Kriegsende aus Sicht eines Rotarmisten"
  •     Lausitzer Rundschau  "Ich werde es erzählen"
  •     Leipzigs-Neue  "Rotarmisten und Deutsche"
  •     SWR2 Radio ART: Hörspiel
  •     Kulturation  "Tagebuchaufzeichnungen eines jungen Sowjetleutnants"
  •     Der Tagesspiegel  "Hier gibt es Mädchen"
  •     NDR  "Bücher Journal"
  •     Kulturportal  "Chronik"
  •     Sächsische Zeitung  "Bitterer Beigeschmack"
  •     Deutschlandradio Kultur  "Krieg und Kriegsende aus russischer Sicht"
  •     Berliner Zeitung  "Die Deutschen tragen alle weisse Armbinden"
  •     MDR  "Deutschland-Tagebuch eines Rotarmisten"
  •     Jüdisches Berlin  "Das Unvergessliche ist geschehen" / "Личные воспоминания"
  •     Süddeutsche Zeitung  "So dachten die Sieger"
  •     Financial Times Deutschland  "Aufzeichnungen aus den Kellerlöchern"
  •     Badisches Tagblatt  "Ehrliches Interesse oder narzisstische Selbstschau?"
  •     Freie Presse  "Ein Rotarmist in Berlin"
  •     Nordkurier/Usedom Kurier  "Aufzeichnungen eines Rotarmisten ungefiltert"
  •     Nordkurier  "Tagebuch, Briefe und Erinnerungen"
  •     Ostthüringer Zeitung  "An den Rand geschrieben"
  •     Potsdamer Neueste Nachrichten  "Hier gibt es Mädchen"
  •     NDR Info. Forum Zeitgeschichte "Features und Hintergründe"
  •     Deutschlandradio Kultur  "Politische Literatur. Lasse mir eine Dauerwelle machen"
  •     Konkret "Watching the krauts. Emigranten und internationale Beobachter schildern ihre Eindrücke aus Nachkriegsdeutschland"
  •     Dagens Nyheter  "Det oaendliga kriget"
  •     Utopie-kreativ  "Des jungen Leutnants Deutschland - Tagebuch"
  •     Neues Deutschland  "Berlin, Stunde Null"
  •     Webwecker-bielefeld  "Aufzeichnungen eines Rotarmisten"
  •     Südkurier  "Späte Entschädigung"
  •     Online Rezension  "Das kriegsende aus der Sicht eines Soldaten der Roten Armee"
  •     Saarbrücker Zeitung  "Erstmals: Das Tagebuch eines Rotarmisten"
  •     Neue Osnabrücker Zeitung  "Weder Brutalbesatzer noch ein Held"
  •     Thüringische Landeszeitung  "Vom Alltag im Land der Besiegten"
  •     Das Argument  "Wladimir Gelfand: Deutschland-Tagebuch 1945-1946. Aufzeichnungen eines Rotarmisten"
  •     Deutschland Archiv: Zeitschrift für das vereinigte Deutschland "Betrachtungen eines Aussenseiters"
  •     Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte  "Von Siegern und Besiegten"
  •     Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst. Rezensionen
  •     Online Rezensionen. Die Literaturdatenbank
  •     Literaturkritik  "Ein siegreicher Rotarmist"
  •     RBB Kulturradio  "Ein Rotarmist in Berlin"
  •     Українська правда  "Нульовий варiант" для ветеранiв вiйни / Комсомольская правда "Нулевой вариант" для ветеранов войны"
  •     Dagens Nyheter.  "Vladimir Gelfand. Tysk dagbok 1945-46"
  •     Ersatz  "Tysk dagbok 1945-46 av Vladimir Gelfand"
  •     Borås Tidning  "Vittnesmåil från krigets inferno"
  •     Sundsvall (ST)  "Solkig skildring av sovjetisk soldat frеn det besegrade Berlin"
  •     Helsingborgs Dagblad  "Krigsdagbok av privat natur"
  •     2006 Bradfor  "Conference on Contemporary German Literature"
  •     Spring-2005/2006/2016 Foreign Rights, German Diary 1945-1946
  •     Flamman  "Dagbok kastar tvivel över våldtäktsmyten"
  •     Expressen  "Kamratliga kramar"
  •     Expressen Kultur  "Under våldets täckmantel"
  •     Lo Tidningen  "Krigets vardag i röda armén"
  •     Tuffnet Radio  "Är krigets våldtäkter en myt?"
  •     Norrköpings Tidningar  "En blick från andra sidan"
  •     Expressen Kultur  "Den enda vägens historia"
  •     Expressen Kultur  "Det totalitära arvet"
  •     Allehanda  "Rysk soldatdagbok om den grymma slutstriden"
  •     Ryska Posten  "Till försvar för fakta och anständighet"
  •     Hugin & Munin  "En rödarmist i Tyskland"
  •     Theater "Das deutsch-russische Soldatenwörtebuch" / Театр  "Русско-немецкий солдатский разговорник"
  •     SWR2 Radio "Journal am Mittag"
  •     Berliner Zeitung  "Dem Krieg den Krieg erklären"
  •     Die Tageszeitung  "Mach's noch einmal, Iwan!"
  •     The book of Paul Steege: "Black Market, Cold War: Everyday Life in Berlin, 1946-1949"
  •     Телеканал РТР "Культура"  "Русско-немецкий солдатский разговорник"
  •     Аргументы и факты  "Есть ли правда у войны?"
  •     RT "Russian-German soldier's phrase-book on stage in Moscow"
  •     Утро.ru  "Контурная карта великой войны"
  •     Телеканал РТР "Культура":  "Широкий формат с Ириной Лесовой"
  •     Museum Berlin-Karlshorst  "Das Haus in Karlshorst. Geschichte am Ort der Kapitulation"
  •     Das Buch von Roland Thimme: "Rote Fahnen über Potsdam 1933 - 1989: Lebenswege und Tagebücher"
  •     Das Buch von Bernd Vogenbeck, Juliane Tomann, Magda Abraham-Diefenbach: "Terra Transoderana: Zwischen Neumark und Ziemia Lubuska"
  •     Das Buch von Sven Reichardt & Malte Zierenberg: "Damals nach dem Krieg Eine Geschichte Deutschlands - 1945 bis 1949" 
  •     Lothar Gall & Barbara Blessing: "Historische Zeitschrift Register zu Band 276 (2003) bis 285 (2007)"
  •     Kollektives Gedächtnis "Erinnerungen an meine Cousine Dora aus Königsberg"
  •     Das Buch von Ingeborg Jacobs: "Freiwild: Das Schicksal deutscher Frauen 1945"
  •     Закон i Бiзнес "Двічі по двісті - суд честі"
  •     Радио Свобода "Красная армия. Встреча с Европой"
  •     DEP "Stupri sovietici in Germania (1944-45)"
  •     Explorations in Russian and Eurasian History "The Intelligentsia Meets the Enemy: Educated Soviet Officers in Defeated Germany, 1945"
  •     DAMALS "Deutschland-Tagebuch 1945-1946"
  •     Das Buch von Pauline de Bok: "Blankow oder Das Verlangen nach Heimat"  
  •     Das Buch von Ingo von Münch: "Frau, komm!": die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45"
  •     Das Buch von Roland Thimme: "Schwarzmondnacht: Authentische Tagebücher berichten (1933-1953). Nazidiktatur - Sowjetische Besatzerwillkür"
  •     История государства "Миф о миллионах изнасилованных немок"
  •     Das Buch Alexander Häusser, Gordian Maugg: "Hungerwinter: Deutschlands humanitäre Katastrophe 1946/47"
  •     Heinz Schilling: "Jahresberichte für deutsche Geschichte: Neue Folge. 60. Jahrgang 2008"
  •     Jan M. Piskorski "WYGNAŃCY: Migracje przymusowe i uchodźcy w dwudziestowiecznej Europie"
  •     Deutschlandradio "Heimat ist dort, wo kein Hass ist"
  •     Journal of Cold War Studies "Wladimir Gelfand, Deutschland-Tagebuch 1945–1946: Aufzeichnungen eines Rotarmisten"
  •     ЛЕХАИМ "Евреи на войне. Солдатские дневники"
  •     Частный Корреспондент "Победа благодаря и вопреки"
  •     Перспективы "Сексуальное насилие в годы Второй мировой войны: память, дискурс, орудие политики"
  •     Радиостанция Эхо Москвы & RTVi "Не так" с Олегом Будницким: Великая Отечественная - солдатские дневники"
  •     Books Llc "Person im Zweiten Weltkrieg /Sowjetunion/ Georgi Konstantinowitsch Schukow, Wladimir Gelfand, Pawel Alexejewitsch Rotmistrow"
  •     Das Buch von Jan Musekamp: "Zwischen Stettin und Szczecin - Metamorphosen einer Stadt von 1945 bis 2005"
  •     Encyclopedia of safety "Ladies liberated Europe in the eyes of Russian soldiers and officers (1944-1945 gg.)"
  •     Азовские греки "Павел Тасиц"
  •     Вестник РГГУ "Болезненная тема второй мировой войны: сексуальное насилие по обе стороны фронта"
  •     Das Buch von Jürgen W. Schmidt: "Als die Heimat zur Fremde wurde"
  •     ЛЕХАИМ "Евреи на войне: от советского к еврейскому?"
  •     Gedenkstätte/ Museum Seelower Höhen "Die Schlacht"
  •     The book of Frederick Taylor "Exorcising Hitler: The Occupation and Denazification of Germany"
  •     Огонёк "10 дневников одной войны"
  •     The book of Michael Jones "Total War: From Stalingrad to Berlin"
  •     Das Buch von Frederick Taylor "Zwischen Krieg und Frieden: Die Besetzung und Entnazifizierung Deutschlands 1944-1946"
  •     WordPress.com "Wie sind wir Westler alt und überklug - und sind jetzt doch Schmutz unter ihren Stiefeln"
  •     Олег Будницкий: "Архив еврейской истории" Том 6. "Дневники"
  •     Åke Sandin "Är krigets våldtäkter en myt?"
  •     Michael Jones: "El trasfondo humano de la guerra: con el ejército soviético de Stalingrado a Berlín"
  •     Das Buch von Jörg Baberowski: "Verbrannte Erde: Stalins Herrschaft der Gewalt"
  •     Zeitschrift fur Geschichtswissenschaft "Gewalt im Militar. Die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg"
  •     Ersatz-[E-bok] "Tysk dagbok 1945-46"
  •     The book of Michael David-Fox, Peter Holquist, Alexander M. Martin: "Fascination and Enmity: Russia and Germany as Entangled Histories, 1914-1945"
  •     Елена Сенявская "Женщины освобождённой Европы глазами советских солдат и офицеров (1944-1945 гг.)"
  •     The book of Raphaelle Branche, Fabrice Virgili: "Rape in Wartime (Genders and Sexualities in History)"
  •     БезФорматаРу "Хоть бы скорей газетку прочесть"
  •     Все лечится "10 миллионов изнасилованных немок"
  •     Симха "Еврейский Марк Твен. Так называли Шолома Рабиновича, известного как Шолом-Алейхем"
  •     Annales: Nathalie Moine "La perte, le don, le butin. Civilisation stalinienne, aide étrangère et biens trophées dans l’Union soviétique des années 1940"
  •     Das Buch von Beata Halicka "Polens Wilder Westen. Erzwungene Migration und die kulturelle Aneignung des Oderraums 1945 - 1948"
  •     Das Buch von Jan M. Piskorski "Die Verjagten: Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhundert"
  •     Уроки истории. ХХ век. Гефтер. "Антисемитизм в СССР во время Второй мировой войны в контексте холокоста"
  •     Ella Janatovsky "The Crystallization of National Identity in Times of War: The Experience of a Soviet Jewish Soldier"
  •     Всеукраинский еженедельник Украина-Центр "Рукописи не горят"
  •     Bücher / CD-s / E-Book von Niclas Sennerteg "Nionde arméns undergång: Kampen om Berlin 1945"
  •     Das Buch von Michaela Kipp: "Großreinemachen im Osten: Feindbilder in deutschen Feldpostbriefen im Zweiten Weltkrieg"
  •     Петербургская газета "Женщины на службе в Третьем Рейхе"
  •     Володимир Поліщук "Зроблено в Єлисаветграді"
  •     Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst. Katalog zur Dauerausstellung / Каталог постоянной экспозиции
  •     Clarissa Schnabel "The life and times of Marta Dietschy-Hillers"
  •     Еврейский музей и центр толерантности. Группа по работе с архивными документами 
  •     Эхо Москвы "ЦЕНА ПОБЕДЫ: Военный дневник лейтенанта Владимира Гельфанда"
  •     Bok / eBok: Anders Bergman & Emelie Perland "365 dagar: Utdrag ur kända och okända dagböcker"
  •     РИА Новости "Освободители Германии"
  •     Das Buch von Jan M. Piskorski  "Die Verjagten: Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhundert"
  •     Das Buch von Miriam Gebhardt "Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs"
  •     Petra Tabarelli "Vladimir Gelfand"
  •     Das Buch von Martin Stein "Die sowjetische Kriegspropaganda 1941 - 1945 in Ego-Dokumenten"
  •     The German Quarterly "Philomela’s Legacy: Rape, the Second World War, and the Ethics of Reading"
  •     MAZ LOKAL "Archäologische Spuren der Roten Armee in Brandenburg"
  •     Deutsches Historisches Museum "1945 – Niederlage. Befreiung. Neuanfang. Zwölf Länder Europas nach dem Zweiten Weltkrieg"
  •     День за днем "Дневник лейтенанта Гельфанда"
  •     BBC News "The rape of Berlin" / BBC Mundo / BBC O`zbek  / BBC Brasil / BBC فارْسِى "تجاوز در برلین"
  •     Echo24.cz "Z deníku rudoarmějce: Probodneme je skrz genitálie"
  •     The Telegraph "The truth behind The Rape of Berlin"
  •     BBC World Service "The Rape of Berlin"
  •     ParlamentniListy.cz "Mrzačení, znásilňování, to všechno jsme dělali. Český server připomíná drsné paměti sovětského vojáka"
  •     WordPress.com "Termina a Batalha de Berlim"
  •     Dnevnik.hr "Podignula je suknju i kazala mi: 'Spavaj sa mnom. Čini što želiš! Ali samo ti"                  
  •     ilPOST "Gli stupri in Germania, 70 anni fa"
  •     上 海东方报业有限公司 70年前苏军强奸了十万柏林妇女?很多人仍在寻找真相
  •     연합뉴스 "BBC: 러시아군, 2차대전때 독일에서 대규모 강간"
  •     Telegraf "SPOMENIK RUSKOM SILOVATELJU: Nemci bi da preimenuju istorijsko zdanje u Berlinu?"
  •    Múlt-kor "A berlini asszonyok küzdelme a szovjet erőszaktevők ellen"
  •     Noticiasbit.com "El drama oculto de las violaciones masivas durante la caída de Berlín"
  •     Museumsportal Berlin "Landsberger Allee 563, 21. April 1945"
  •     Caldeirão Político "70 anos após fim da guerra, estupro coletivo de alemãs ainda é episódio pouco conhecido"
  •     Nuestras Charlas Nocturnas "70 aniversario del fin de la II Guerra Mundial: del horror nazi al terror rojo en Alemania"
  •     W Radio "El drama oculto de las violaciones masivas durante la caída de Berlín"
  •     La Tercera "BBC: El drama oculto de las violaciones masivas durante la caída de Berlín"
  •     Noticias de Paraguay "El drama de las alemanas violadas por tropas soviéticas hacia el final de la Segunda Guerra Mundial"
  •     Cnn Hit New "The drama hidden mass rape during the fall of Berlin"
  •     Dân Luận "Trần Lê - Hồng quân, nỗi kinh hoàng của phụ nữ Berlin 1945"
  •     Český rozhlas "Temná stránka sovětského vítězství: znásilňování Němek"
  •     Historia "Cerita Kelam Perempuan Jerman Setelah Nazi Kalah Perang"
  •     G'Le Monde "Nỗi kinh hoàng của phụ nữ Berlin năm 1945 mang tên Hồng Quân"
  •     Эхо Москвы "Дилетанты. Красная армия в Европе"
  •     Der Freitag "Eine Schnappschussidee"
  •     باز آفريني واقعيت ها  "تجاوز در برلین"
  •     Quadriculado "O Fim da Guerra e o início do Pesadelo. Duas narrativas sobre o inferno"    
  •     Majano Gossip "PER NON DIMENTICARE…….. LE PORCHERIE COMUNISTE !!!!!"
  •     Русская Германия "Я прижал бедную маму к своему сердцу и долго утешал"
  •     Das Buch von Nicholas Stargardt "Der deutsche Krieg: 1939 - 1945"
  •     The book of Nicholas Stargardt "The German War: A Nation Under Arms, 1939–45"
  •     Das Buch "Владимир Гельфанд. Дневник 1941 - 1946"
  •     BBC Русская служба "Изнасилование Берлина: неизвестная история войны" / BBC Україна "Зґвалтування Берліна: невідома історія війни"
  •     Гефтер. "Олег Будницкий: «Дневник, приятель дорогой!» Военный дневник Владимира Гельфанда"
  •     Гефтер "Владимир Гельфанд. Дневник 1942 года"
  •     BBC Tiếng Việt "Lính Liên Xô 'hãm hiếp phụ nữ Đức'"
  •     Эхо Москвы "ЦЕНА ПОБЕДЫ: Дневники лейтенанта Гельфанда"
  •     Renato Furtado "Soviéticos estupraram 2 milhões de mulheres alemãs, durante a Guerra Mundial"
  •     Вера Дубина "«Обыкновенная история» Второй мировой войны: дискурсы сексуального насилия над женщинами оккупированных территорий"
  •     Еврейский музей и центр толерантности "Презентация книги Владимира Гельфанда «Дневник 1941-1946»"
  •     Еврейский музей и центр толерантности "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. "Атака"
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. "Бой"
  •     
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. "Победа"
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. Эпилог
  •     Труд "Покорность и отвага: кто кого?"
  •     Издательский Дом «Новый Взгляд» "Выставка подвига"
  •     Katalog NT "Выставка "Евреи в Великой Отечественной войне " - собрание уникальных документов"
  •     Вести "Выставка "Евреи в Великой Отечественной войне" - собрание уникальных документов"
  •     Радио Свобода "Бесценный графоман"
  •     Вечерняя Москва "Еще раз о войне"
  •     РИА Новости "Выставка про евреев во время ВОВ открывается в Еврейском музее"
  •     Телеканал «Культура» "Евреи в Великой Отечественной войне" проходит в Москве"
  •     Россия HD "Вести в 20.00"
  •     GORSKIE "В Москве открылась выставка "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Aгентство еврейских новостей "Евреи – герои войны"
  •     STMEGI TV "Открытие выставки "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Национальный исследовательский университет Высшая школа экономики "Открытие выставки "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Независимая газета "Война Абрама"
  •     Revista de Historia "El lado oscuro de la victoria aliada en la Segunda Guerra Mundial"
  •     Лехаим "Война Абрама"
  •     Libertad USA "El drama de las alemanas: violadas por tropas soviéticas en 1945 y violadas por inmigrantes musulmanes en 2016"
  •     НГ Ex Libris "Пять книг недели"
  •     Брестский Курьер "Фамильное древо Бреста. На перекрестках тех дорог…"
  •     Полит.Ру "ProScience: Олег Будницкий о народной истории войны"
  •     Олена Проскура "Запiзнiла сповiдь"
  •     Полит.Ру "ProScience: Возможна ли научная история Великой Отечественной войны?"
  •     Das Buch "Владимир Гельфанд. Дневник 1941 - 1946"
  •     Ahlul Bait Nabi Saw "Kisah Kelam Perempuan Jerman Setelah Nazi Kalah Perang"
  •     北京北晚新视觉传媒有限公司 "70年前苏军强奸了十万柏林妇女?"
  •     Преподавание истории в школе "«О том, что происходило…» Дневник Владимира Гельфанда"
  •     Вестник НГПУ "О «НЕУБЕДИТЕЛЬНЕЙШЕЙ» ИЗ ПОМЕТ: (Высокая лексика в толковых словарях русского языка XX-XXI вв.)"
  •     Archäologisches Landesmuseum Brandenburg "Zwischen Krieg und Frieden" / "Между войной и миром"
  •     Российская газета "Там, где кончается война"
  •     Народный Корреспондент "Женщины освобождённой Европы глазами советских солдат: правда про "2 миллиона изнасилованых немок"
  •     Fiona "Военные изнасилования — преступления против жизни и личности"
  •     军情观察室 "苏军攻克柏林后暴行妇女遭殃,战争中的强奸现象为什么频发?"
  •     Независимая газета "Дневник минометчика"
  •     Независимая газета "ИСПОДЛОБЬЯ: Кризис концепции"
  •     Olhar Atual "A Esquerda a história e o estupro"
  •     The book of Stefan-Ludwig Hoffmann, Sandrine Kott, Peter Romijn, Olivier Wieviorka "Seeking Peace in the Wake of War: Europe, 1943-1947"
  •     Steemit "Berlin Rape: The Hidden History of War"
  •     Estudo Prático "Crimes de estupro na Segunda Guerra Mundial e dentro do exército americano"
  •     Громадське радіо "Насильство над жінками під час бойових дій — табу для України"
  •     InfoRadio RBB "Geschichte in den Wäldern Brandenburgs"
  •     Hans-Jürgen Beier gewidmet "Lehren – Sammeln – Publizieren"
  •     Русский вестник "Искажение истории: «Изнасилованная Германия»"
  •     Vix "Estupro de guerra: o que acontece com mulheres em zonas de conflito, como Aleppo?"
  •     El Nuevo Accion "QUE LE PREGUNTEN A LAS ALEMANAS VIOLADAS POR RUSOS, NORTEAMERICANOS, INGLESES Y FRANCESES"
  •     Periodismo Libre "QUE LE PREGUNTEN A LAS ALEMANAS VIOLADAS POR RUSOS, NORTEAMERICANOS, INGLESES Y FRANCESES"
  •     DE Y.OBIDIN "Какими видели европейских женщин советские солдаты и офицеры (1944-1945 годы)?"
  •     NewConcepts Society "Можно ли ставить знак равенства между зверствами гитлеровцев и зверствами советских солдат?"
  •     搜狐 "二战时期欧洲,战胜国对战败国的妇女是怎么处理的"
  •     Эхо Москвы "Дилетанты. Начало войны. Личные источники"
  •     Журнал "Огонёк" "Эго прошедшей войны"
  •     Уроки истории. XX век "Книжный дайджест «Уроков истории»: советский антисемитизм"
  •