• Konkret "Watching the krauts. Emigranten und internationale Beobachter schildern ihre Eindrücke aus Nachkriegsdeutschland"

  • Konkret Verlag
    KONKRET 6/2005

     

    Kurt Paetzold  

    Watching the krauts

    Emigranten und internationale Beobachter schildern ihre Eindrücke aus Nachkriegsdeutschland.





    Unter den Büchern, die anläßlich des 60. Jahrestages der Befreiung auf den Markt gelangten, waren einige, die über das Datum hinauswiesen. Auf vier soll hier aufmerksam 
    gemacht werden. Sie stammen von Menschen, die es bei Kriegsende oder kurz darauf nach Deutschland verschlug, oder berichten von ihnen. Die einen kamen, um die 
    Wehrmacht zu zwingen, die Waffen zu strecken, andere erst nach deren Kapitulation – sie sollten, zum Beispiel für die Regierung der USA, beschreiben, was sie vorfanden. 
    Die Berichtenden kannten Deutschland zumeist bereits aus Vorkriegszeiten: Sie hatten entweder dort gelebt oder sich im Reich länger aufgehalten. Nur einer von ihnen, ein sowjetischer Offizier, kämpfte sich in ein ihm vollkommen fremdes Land. Er führte Tagebuch, sein Sohn fand es im Nachlaß des Vaters.  

    Wer eine der Autobiographien oder die Lebenserinnerungen von Klaus Mann, Hans Habe, Stefan Heym, Walter Hasenclever oder Hanus Burger gelesen hat, dem sind darin 
    die Ritchie Boys begegnet, jene Soldaten der US-Armee, die eine zusätzliche spezielle Ausbildung erhalten hatten, um an und hinter der Front ihren Part in der psychologischen Kriegführung zu spielen. Im Sommer 1942 hatte im Camp Ritchie, idyllisch gelegen an den Ausläufern der Blue Ridge Mountains in Maryland, das Military Intelligence 
    Training Center seine Tätigkeit aufgenommen. Es schulte Kursanten für die Aufgabe, Angehörige der Wehrmacht von der Fortsetzung ihres Kampfes abzubringen und 
    Gefangene auszufragen, um Angaben zu gewinnen, die für taktische militärische Entscheidungen genutzt werden konnten oder die das allgemeine Bild von der geistigen und 
    mentalen Verfassung des Gegners konkretisierten, womit sich indirekt Möglichkeiten eröffneten, seine Kräfte zu schwächen.  

    Einige der Überlebenden, die schon in Nordafrika, dann in Italien und schließlich auf dem Weg von der Normandie bis ins Reichsgebiet auf diese Weise – mit Schreibmaschinen, Mikrofonen, Lautsprechern mehr als mit dem Gewehr – am Krieg teilnahmen, haben heute das neunte Lebensjahrzehnt erreicht. Sie bildeten die Hauptquelle für das Buch über 
    die Ritchie-Boys, zumal die amtlichen Akten über diese Gruppe bei einem Archivband großenteils vernichtet wurden. Entstanden ist mehr als ein Nebenprodukt der Arbeit für 
    einen Dokumentarfilm, der inzwischen in Sondervorführungen gezeigt worden ist.  

    In das Camp kam, wer Deutsch lesen und schreiben konnte, nach Möglichkeit außer dem Englischen noch eine weitere Fremdsprache beherrschte, die Staatsbürgerschaft der USA 
    besaß oder in Kürze mit seiner Einbürgerung rechnen konnte. Das galt insbesondere für deutsche und österreichische Emigranten, Juden zumeist. Sie stammten in der Regel aus bürgerlichen Elternhäusern, hatten zum Teil schon studiert, waren geistig hochinteressiert und intelligent und hatten mit den deutschen Faschisten gleichsam eine eigene Rechnung 
    zu begleichen. Geboren in Berlin, Wien, Budapest, Prag, im Schlesischen, Hessischen und in Ostpreußen, waren sie in den Jahren 1933 bis 1940, manche über Zwischenstationen, 
    in die USA geflohen.  

    Nun schickten sie sich an, als Angehörige einer siegenden Armee nach Deutschland zurückzukehren, auf eine Weise, die sie sich noch wenige Jahre zuvor nicht hatten vorstellen können. Manche von ihnen landeten 1944 bereits mit den ersten Staffeln auf französischem Boden. Sie gaben deutschsprachige Frontzeitungen heraus, verfaßten Flugblätter, die 
    von Flugzeugen abgeworfen oder von der Artillerie verschossen wurden, betrieben über Radio Luxemburg weiße und schwarze Propaganda und richteten einen vorgeblich 
    deutschen Soldatensender ein. Ihre Tätigkeit ähnelte in vielem, was die Autoren des spannungsreich erzählten Buches unerwähnt lassen, derjenigen, die einige Deutsche in der 
    Roten Armee gemeinsam mit Sowjetsoldaten unternahmen. Das gilt u. a. für die Methode, mit Flugblättern »Passierscheine« über den feindlichen Linien abzuwerfen, die von Überläufern vorgewiesen werden sollten, wenn sie die Front überschritten, wie auch für Texte von Flugblättern (wie das 1943 an der Ostfront verbreitete »Die Lehre von 
    Stalingrad« und das 1944 im Westen über die Frontlinien gebrachte »Die Lehre von Aachen«), mit denen Wehrmachtssoldaten über die tatsächliche Lage unterrichtet wurden. 
    Ein bemerkenswertes Detail: Eine der Methoden, mit denen in Gefangenschaft geratene deutsche Offiziere, die Auskünfte verweigerten, zum Reden gebracht werden konnten, 
    war die Drohung, sie an die Sowjetunion wegen Verbrechen auszuliefern, an denen sie bei früheren Kriegseinsätzen im Osten hätten beteiligt sein können.  

    Als die Waffen schwiegen, suchten die Ritchie Boys ihre Angehörigen, die aus Deutschland nicht hatten entkommen können. Wenige fanden sie lebend. Verfolgt werden die Lebenswege bis zu dem Zeitpunkt, da die Ideale der Ritchies durch die US-amerikanische Besatzungspolitik in Deutschland und die einsetzende feindliche Distanzierung 
    gegenüber dem sowjetischen Verbündeten auf eine harte Probe gestellt wurden und die Vorstellungen darüber auseinanderdrifteten, für welches Deutschland sie eigentlich 
    gekämpft hatten. Während Heym nach einigen Jahren in die DDR ging, der Regisseur Hanus Bürger nach Prag zurückkehrte und dort in seinem Beruf arbeitete, Hans Habe, 
    nachdem er in Westdeutschland am Aufbau des Zeitungswesens teilgenommen hatte, in Österreich und der Schweiz lebte, machten die meisten nach Kriegsende Karrieren in den 
    USA, wurden Universitätsprofessoren, Geschäftsleute, Richter und Rechtsanwälte. Manches leicht überprüfbare berichtete Detail ist allerdings unverläßlich. Das gilt für das Zeugnis, 
    es seien in der Ardennenschlacht nach einer Wetterbesserung eine halbe Million (!) Flugzeuge am Himmel erschienen, ebenso wie für die Angabe, der US-amerikanische 
    Kommandant von Weimar hätte Bürger der Stadt zur Besichtigung des KZ Buchenwald mit Lastwagen auf den Ettersberg fahren lassen. (Sie wurden ausdrücklich auf einen anstrengenden Fußmarsch hingewiesen.)  

    In anderer Mission begab sich nach dem Sieg der 1939 über die Schweiz und Kuba in die USA emigrierte Carl Zuckmayer (1896 – 1977) nach Europa. Er hatte sich um eine 
    Stellung als ziviler »Kulturberater« beim Kriegsministerium in Washington beworben und den Auftrag erhalten, über seine Eindrücke im besetzten Deutschland und Österreich zu berichten. Aus seinem Besuch von November 1946 bis März 1947, der ihn unter anderem nach Berlin, München, Stuttgart, Wiesbaden und Wien führte und auf ein Signal seiner Vorgesetzten hin vorzeitig abgebrochen wurde, so daß ein bereits genehmigter Aufenthalt in der sowjetisch besetzten Zone nicht zustande kam, ging ein umfängliches Papier 
    hervor, das die »FAZ« im August 2004 in Folgen zu drucken begann.  

    Zuckmayer beabsichtigte, seine Auftraggeber zu bewegen, sich von klischierten Vorstellungen über Deutschland und die Deutschen zu trennen, und zu überzeugen, daß namentlich 
    die jüngeren deutschen Männer, aus Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, von der Naziideologie nicht so tief beeinflußt seien, wie vermutet wurde. Er hielt Ansatz und Methoden 
    der »Entnazifizierung« durch die US-Administration für verfehlt und meinte, daß sich die Hinwendung der Deutschen zur westlichen Demokratie in Abhängigkeit von der 
    Unterstützung entwickeln werde, die ihnen beim Kampf gegen den Hunger zuteil würde. Bei der Beurteilung des politischen Standortes Zuckmayers halten sich die Herausgeber, 
    die den Band mit aufschlußreichen Anmerkungen versahen, auffallend zurück. Zuckmayer, zumindest angekränkelt von totalitarismustheoretischen Erwägungen, war überzeugt, daß 
    ein Wandel Deutschlands zu einem friedlich-demokratischen Staat in Europa nicht nur ideologische, sondern auch materielle und soziale Voraussetzungen besitze. Eine Bedingung dafür, daß der weitere Weg in die allgemeine Barbarei verhindert werde, sah er in der Existenz stabiler internationaler Aktionsgemeinschaften. In einem der den Band 
    abschließenden Artikel beschäftigten ihn auch die Aussichten der Nazis: »Nazis ... werden nie hochkommen, wenn man ihnen nicht den Nährboden schafft und wenn nicht Mächte hinter ihnen stehen, die sie stützen, benutzen, mobilisieren. Seid wachsam gegen solche Mächte ...« Solchen Sätzen fehlt die Konkretisierung; sie erwecken den Eindruck, daß Zuckmayer diese unterließ, weil er wußte, wohin er in den USA sortiert werden würde, sobald er sie ausformulierte.  

    Mit ähnlichem Auftrag wie der deutsche Dichter begab sich 1945 der gebürtige Ire James Stern (1904 – 1993) in Diensten des US Strategic Bombing Survey aus den USA in das besetzte Deutschland. Danach schrieb der Autor und Übersetzer sein Buch The Hidden Damage, das 1947 in New York, 1990 auch in London gedruckt wurde und wohl nicht 
    zufällig erst jetzt in deutscher Übersetzung vorliegt. Stern wurde mit seinem Freund W. H. Auden im Offiziersrang Mitglied einer Gruppe, die durch systematische Befragungen ergründen sollte, wie nachhaltig der Bombenkrieg Bewußtsein und Gefühlswelt der Deutschen beeindruckt hatte. Zugleich sollte sie Informationen über deren Meinung zur Besatzungspolitik einholen. Dazu reiste Stern unmittelbar nach Kriegsende (bis August 1945) nach Frankfurt a. M., Stuttgart, München, Kempten, Nürnberg. Sein Buch bezeugt 
    jenes Kauderwelsch, eine Mixtur aus Naziideologie, unverstandenen alten und neuen Erfahrungen und Eindrücken, bloßen Einbildungen u. a., das die Köpfe der Deutschen im 
    ersten Nachkriegsjahr besetzt hielt. Repräsentative Ergebnisse werden nicht vorgelegt. Die aus der Tätigkeit des Teams hervorgegangenen amtlichen Dokumente dürften 
    historisch belangvoller sein als diese Schilderung. Sie liest sich wie ein unterhaltsamer Reise- und Wiedersehensbericht und könnte – wäre es nicht anders ausgewiesen – dahin mißdeutet werden, es sei ein Journalist für ein politisch leicht eingefärbtes Kleinbürgermagazin unterwegs gewesen.  

    Einen gänzlich anderen, auf Berlin und dessen nahe Umgebung begrenzten, Eindruck von Deutschland gewann zur gleichen Zeit einer der sowjetischen Eroberer der
    Reichshauptstadt, Wladimir Natanowitsch Gelfand, zweiundzwanzigjähriger Leutnant, Mitglied der kommunistischen Partei, Jude aus der Ostukraine, von dessen Familienangehörigen die deutschen Besatzer einen Großteil umgebracht hatten. In einer Auswahl – Notate aus der Zeit zwischen Januar 1945 (Eröffnung der Offensive an der Weichsel) und September 1946 (Rückkehr des Offiziers in seine Heimat), liegen Texte aus seinem Tagebuch nun vor. Es verdankt seinen besonderen Charakter zum einen der Tatsache, daß es das erste in deutscher Sprache lesbare geschlossene Zeitdokument dieser Art überhaupt ist, zum anderen, daß Rezensenten glauben, ihm vor allem eine
    Bestätigung ihres Horrorbildes der »Armee Stalins« entnehmen zu können. Kaum Erwähnung fanden in Buchempfehlungen bürgerlicher Zeitungen Aussagen über die von Ort
    zu Ort wechselnde, mal erleichterte, mal ablehnende Begrüßung der sowjetischen Soldaten auf polnischem Boden oder über die Kämpfe, an denen die Soldaten der zur von
    Nikolai Bersarin befehligten 5. Armee gehörenden 301. Schützendivision teilnahmen, ausgetragen am Westufer der Oder, an den Seelower Höhen, dann in den Ostbezirken
    Berlins und bis ins Stadtzentrum, sowie die dabei erlittenen hohen Verluste. Übergangen werden zumeist auch die Kennzeichnung der Deutschen als Kolonialherren, die Bemerkungen über die Furcht der Deutschen vor dem »Zorn der Russen« oder auch der Bericht von Kulturveranstaltungen hinter der Frontlinie, so einer Mozartaufführung.
    Rezenten lasen hingegen das Bild von »einem ungebildeten und groben, korrupten und diebischen, durch Mißgunst sowie übermäßigen Genuß von Alkohol gefährlichen Haufen« heraus, »einem chaotischen Heer, dessen Angehörige die Gewalt unbarmherzig auch gegeneinander kehren«. Auf diese Weise wird Gelfand als Außenseiter vorgeführt, naiv und intelligent, neugierig auf die Deutschen, die er mit dem geschlagenen Deutschland, auf das er »spuckt«, jedoch nicht gleichsetzt, sensibel und selbstverliebt, attraktiv und lebenshungrig, von Knechtseligkeit gegenüber Vorgesetzten und Befehlen frei, sich in Berlin mit einem (nicht erbeuteten) Fahrrad bewegend, den Schwarzmarkt besuchend, obendrein deutsche Frauen nicht vergewaltigend, sondern »erobernd« – nicht anders als, wenige Kilometer entfernt, seine US-amerikanischen Kampfgenossen von gestern,
    also unter Zuhilfenahme von mancherlei Geschenken.



    Christian Bauer/Rebekka Göpfert: Die Ritchie Boys. Deutsche Emigranten beim US-Geheimdienst. Hoffmann und Campe, München 2005, 224 Seiten
    Carl Zuckmayer: Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika. Wallstein, Göttingen 2004, 312 Seiten
    James Stern: Die unsichtbaren Trümmer. Eine Reise im besetzten Deutschland 1945. Eichborn, Frankfurt a. M. 2004, 410 Seiten
    Wladimir Gelfand: Deutschland-Tagebuch 1945 – 1946. Aufbau, Berlin 2005, 356 Seiten

    Kurt Pätzold ist mit einem Beitrag in Michael Klundts Band »Ein Untergang als Befreiung. Der 8. Mai 1945 und die Folgen« (Papyrossa) vertreten













    Konkret 06/2005
    Kurt Paetzold

    Наблюдая за фрицами
    Эмигранты и международные наблюдатели описывают свои впечатления от послевоенной Германии.

     
    Среди книг по случаю 60-й годовщины освобождения, которые вышли на рынок, были некоторые, которые выходят за рамки даты. Четыре здесь должны 
    быть поставлены в известность. Они приходят от людей, которые дыхание там в конце войны или вскоре после этого вошли в Германию, или сообщить 
    о них. Некоторые пришли, чтобы заставить армию сложить оружие, другие после капитуляции - они должны, например, для американского 
    правительства, чтобы описать то, что они нашли. В конце доклада Германии уже знали в основном из довоенных времен: они либо жили и проводили больше времени в королевстве. Только один из них, советский офицер, боролся в совершенно чужую землю к нему. Он вел дневник, который его сын нашел в наследии своего отца.

    Совершенно разные, в Берлине и его ограниченном непосредственном окружении, впечатление от Германии выиграла в то же время один из советских оккупантов из столицы, Владимир Натанович Гельфанд, двадцатидвухлетний лейтенант, член Коммунистической партии, еврей из Восточной Украины, члены семьи которого, немецкими оккупантами в большинстве были убиты. В выборе записей из периода в период с января 1945 года (начало 
    наступления на Висле) и до сентября 1946 года (офицер вернулся к себе домой), представлены тексты из его дневника. Они обязаны своим особым характером, с одной стороны тем, что это первое чтение на немецком языке закрытого документа времен такого рода вообще, а во-вторых, что 
    рецензенты думают, что он может рассматриваться главным образом подтверждением своих ужасов образа "Армия Сталина". 

    Были упомянуты в книге рекомендации буржуазных газет о заявлениях, которые от места к месту меняются, иногда проще, иногда пренебрежительно приветствуют советских солдат на польской земле или на бои, в которых солдаты 5 Армии, которой командовал Николай Берзарин, и принадлежащая к 
    ней триста первая Стрелковая дивизия, участвовала, состоявшейся на западном берегу Одера, на Зееловских высотах, то в восточных районах Берлина 
    и до центра города, и несли тяжелые потери. Переходы, как правило, также идентификации немцев как колониальных хозяев, комментарии о страхе 
    немцев перед "Гневом русских", или даже отчете о культурных событиях за линией фронта, производительность Моцарта. Тем не менее, последние 
    зачитал образ «необразованные и грубые, коррумпированной, воровской, опасных по ревности и чрезмерное потребление алкоголя кластеры", 
    "хаотический армии, члены которой также безжалостного насилия в отношении каждого хода". Таким образом, Гельфанд представлен в качестве аутсайдера, наивный, умный, любопытный к немцам, которых он победил  иГерманию, на которую он плюет »,« приравнивания нет, чувствительны и склонны потворствовать своим желаниям, привлекательной и голодные для жизни, раболепия по отношению к начальству и команды свободно перемещаться в Берлине (не учитываются) велосипеда, посещение черном рынке, к тому же не насиловать немецких женщин, но «завоевание» - так 
    же, как, в нескольких километрах, его американские товарищи вчера, так и с помощью многих подарков.

     
    Christian Bauer/Rebekka Göpfert: Die Ritchie Boys. Deutsche Emigranten beim US-Geheimdienst. Hoffmann und Campe, München 2005, 224 Seiten
    Carl Zuckmayer: Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika. Wallstein, Göttingen 2004, 312 Seiten
    James Stern: Die unsichtbaren Trümmer. Eine Reise im besetzten Deutschland 1945. Eichborn, Frankfurt a. M. 2004, 410 Seiten
    Wladimir Gelfand: Deutschland-Tagebuch 1945 – 1946. Aufbau, Berlin 2005, 356 Seiten

    Kurt Pätzold ist mit einem Beitrag in Michael Klundts Band »Ein Untergang als Befreiung. 
    Der 8. Mai 1945 und die Folgen« (Papyrossa) vertreten 

       



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  •     Unveröffentlichte Kritik  "Aufzeichnungen eines Rotarmisten vom Umgang mit den Deutschen"
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  •     Das Buch von Gregor Thum "Traumland Osten. Deutsche Bilder vom östlichen Europa im 20. Jahrhundert"
  •     Flensborg Avis  "Set med en russisk officers øjne"
  •     Ostsee Zeitung  "Das Tagebuch des Rotarmisten"
  •     Leipziger Volkszeitung  "Das Glück lächelt uns also zu!"
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  •     Sächsische Zeitung  "Bitterer Beigeschmack"
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  •     NDR Info. Forum Zeitgeschichte "Features und Hintergründe"
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  •     Online Rezensionen. Die Literaturdatenbank
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  •     Ersatz  "Tysk dagbok 1945-46 av Vladimir Gelfand"
  •     Borås Tidning  "Vittnesmåil från krigets inferno"
  •     Sundsvall (ST)  "Solkig skildring av sovjetisk soldat frеn det besegrade Berlin"
  •     Helsingborgs Dagblad  "Krigsdagbok av privat natur"
  •     2006 Bradfor  "Conference on Contemporary German Literature"
  •     Spring-2005/2006 Foreign Rights, German Diary 1945-1946
  •     Flamman  "Dagbok kastar tvivel över våldtäktsmyten"
  •     Expressen  "Kamratliga kramar"
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  •     Norrköpings Tidningar  "En blick från andra sidan"
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  •     Expressen Kultur  "Det totalitära arvet"
  •     Allehanda  "Rysk soldatdagbok om den grymma slutstriden"
  •     Ryska Posten  "Till försvar för fakta och anständighet"
  •     Hugin & Munin  "En rödarmist i Tyskland"
  •     Theater "Das deutsch-russische Soldatenwörtebuch" / Театр  "Русско-немецкий солдатский разговорник"
  •     SWR2 Radio "Journal am Mittag"
  •     Berliner Zeitung  "Dem Krieg den Krieg erklären"
  •     Die Tageszeitung  "Mach's noch einmal, Iwan!"
  •     The book of Paul Steege: "Black Market, Cold War: Everyday Life in Berlin, 1946-1949"
  •     Телеканал РТР "Культура":  "Русско-немецкий солдатский разговорник"
  •     Аргументы и факты  "Есть ли правда у войны?"
  •     RT "Russian-German soldier's phrase-book on stage in Moscow"
  •     Утро.ru  "Контурная карта великой войны"
  •     Телеканал РТР "Культура"  "Широкий формат с Ириной Лесовой"
  •     Museum Berlin-Karlshorst  "Das Haus in Karlshorst. Geschichte am Ort der Kapitulation"
  •     Das Buch von Roland Thimme: "Rote Fahnen über Potsdam 1933 - 1989: Lebenswege und Tagebücher"
  •     Das Buch von Bernd Vogenbeck, Juliane Tomann, Magda Abraham-Diefenbach: "Terra Transoderana: Zwischen Neumark und Ziemia Lubuska"
  •     Das Buch von Sven Reichardt & Malte Zierenberg: "Damals nach dem Krieg Eine Geschichte Deutschlands - 1945 bis 1949"
  •     Lothar Gall & Barbara Blessing: "Historische Zeitschrift Register zu Band 276 (2003) bis 285 (2007)"
  •     Kollektives Gedächtnis "Erinnerungen an meine Cousine Dora aus Königsberg"
  •     Das Buch von Ingeborg Jacobs: "Freiwild: Das Schicksal deutscher Frauen 1945" 
  •     Закон i Бiзнес "Двічі по двісті - суд честі"
  •     Радио Свобода "Красная армия. Встреча с Европой"
  •     DEP "Stupri sovietici in Germania /1944-45/"
  •     Explorations in Russian and Eurasian History "The Intelligentsia Meets the Enemy: Educated Soviet Officers in Defeated Germany, 1945"
  •     DAMALS "Deutschland-Tagebuch 1945-1946"
  •     Das Buch von Pauline de Bok: "Blankow oder Das Verlangen nach Heimat"
  •     Das Buch von Ingo von Münch: "Frau, komm!": die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45"
  •     Das Buch von Roland Thimme: "Schwarzmondnacht: Authentische Tagebücher berichten (1933-1953). Nazidiktatur - Sowjetische Besatzerwillkür"
  •     История государства  "Миф о миллионах изнасилованных немок"
  •     Das Buch Alexander Häusser, Gordian Maugg: "Hungerwinter: Deutschlands humanitäre Katastrophe 1946/47"
  •     Heinz Schilling: "Jahresberichte für deutsche Geschichte: Neue Folge. 60. Jahrgang 2008"
  •     Jan M. Piskorski "WYGNAŃCY: Migracje przymusowe i uchodźcy w dwudziestowiecznej Europie"
  •     Deutschlandradio "Heimat ist dort, wo kein Hass ist"
  •     Journal of Cold War Studies "Wladimir Gelfand, Deutschland-Tagebuch 1945–1946: Aufzeichnungen eines Rotarmisten"
  •     ЛЕХАИМ "Евреи на войне. Солдатские дневники"
  •     Частный Корреспондент "Победа благодаря и вопреки"
  •     Перспективы "Сексуальное насилие в годы Второй мировой войны: память, дискурс, орудие политики"
  •     Радиостанция Эхо Москвы & RTVi "Не так" с Олегом Будницким: Великая Отечественная - солдатские дневники"
  •     Books Llc "Person im Zweiten Weltkrieg /Sowjetunion/ Georgi Konstantinowitsch Schukow, Wladimir Gelfand, Pawel Alexejewitsch Rotmistrow"
  •     Das Buch von Jan Musekamp: "Zwischen Stettin und Szczecin - Metamorphosen einer Stadt von 1945 bis 2005"
  •     Encyclopedia of safety "Ladies liberated Europe in the eyes of Russian soldiers and officers (1944-1945 gg.)"
  •     Азовские греки "Павел Тасиц"
  •     Вестник РГГУ "Болезненная тема второй мировой войны: сексуальное насилие по обе стороны фронта"
  •     Das Buch von Jürgen W. Schmidt: "Als die Heimat zur Fremde wurde"
  •     ЛЕХАИМ "Евреи на войне: от советского к еврейскому?"
  •     Gedenkstätte/ Museum Seelower Höhen "Die Schlacht"
  •     The book of Frederick Taylor "Exorcising Hitler: The Occupation and Denazification of Germany"
  •     Огонёк "10 дневников одной войны"
  •     The book of Michael Jones "Total War: From Stalingrad to Berlin"
  •     Das Buch von Frederick Taylor "Zwischen Krieg und Frieden: Die Besetzung und Entnazifizierung Deutschlands 1944-1946"
  •     WordPress.com "Wie sind wir Westler alt und überklug - und sind jetzt doch Schmutz unter ihren Stiefeln"
  •     Åke Sandin "Är krigets våldtäkter en myt?"
  •     Олег Будницкий: "Архив еврейской истории" Том 6. "Дневники"
  •     Michael Jones: "El trasfondo humano de la guerra: con el ejército soviético de Stalingrado a Berlín"
  •     Das Buch von Jörg Baberowski: "Verbrannte Erde: Stalins Herrschaft der Gewalt"
  •     Zeitschrift fur Geschichtswissenschaft "Gewalt im Militar. Die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg"
  •     Ersatz-[E-bok] "Tysk dagbok 1945-46"
  •     The book of Michael David-Fox, Peter Holquist, Alexander M. Martin: "Fascination and Enmity: Russia and Germany as Entangled Histories, 1914-1945"
  •     Елена Сенявская "Женщины освобождённой Европы глазами советских солдат и офицеров (1944-1945 гг.)"
  •     The book of Raphaelle Branche, Fabrice Virgili: "Rape in Wartime (Genders and Sexualities in History)"
  •     БезФорматаРу "Хоть бы скорей газетку прочесть"
  •     Все лечится "10 миллионов изнасилованных немок"
  •     Симха "Еврейский Марк Твен. Так называли Шолома Рабиновича, известного как Шолом-Алейхем"
  •     Annales: Nathalie Moine "La perte, le don, le butin. Civilisation stalinienne, aide étrangère et biens trophées dans l’Union soviétique des années 1940"
  •     Das Buch von Beata Halicka "Polens Wilder Westen. Erzwungene Migration und die kulturelle Aneignung des Oderraums 1945 - 1948"
  •     Das Buch von Jan M. Piskorski "Die Verjagten: Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhundert"
  •     Уроки истории. ХХ век. Гефтер. "Антисемитизм в СССР во время Второй мировой войны в контексте холокоста"
  •     Ella Janatovsky "The Crystallization of National Identity in Times of War: The Experience of a Soviet Jewish Soldier"
  •     Всеукраинский еженедельник Украина-Центр "Рукописи не горят"
  •     Ljudbok / Bok / eBok: Niclas Sennerteg "Nionde arméns undergång: Kampen om Berlin 1945"
  •     Das Buch von Michaela Kipp: "Großreinemachen im Osten: Feindbilder in deutschen Feldpostbriefen im Zweiten Weltkrieg"
  •     Петербургская газета "Женщины на службе в Третьем Рейхе"
  •     Володимир Поліщук "Зроблено в Єлисаветграді"
  •     Германо-российский музей Берлин-Карлсхорст. Каталог постоянной экспозиции / Katalog zur Dauerausstellung
  •     Clarissa Schnabel "The life and times of Marta Dietschy-Hillers"
  •     Еврейский музей и центр толерантности. Группа по работе с архивными документами
  •     Эхо Москвы "ЦЕНА ПОБЕДЫ: Военный дневник лейтенанта Владимира Гельфанда"
  •     Bok / eBok: Anders Bergman & Emelie Perland "365 dagar: Utdrag ur kända och okända dagböcker"
  •     РИА Новости "Освободители Германии"
  •     Das Buch von Jan M. Piskorski "Die Verjagten: Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhundert"
  •     Das Buch von Miriam Gebhardt "Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs"
  •     Petra Tabarelli "Vladimir Gelfand"
  •     Das Buch von Martin Stein "Die sowjetische Kriegspropaganda 1941 - 1945 in Ego-Dokumenten"
  •     The German Quarterly "Philomela’s Legacy: Rape, the Second World War, and the Ethics of Reading"
  •     Deutsches Historisches Museum "1945 – Niederlage. Befreiung. Neuanfang. Zwölf Länder Europas nach dem Zweiten Weltkrieg"
  •     День за днем "Дневник лейтенанта Гельфанда"
  •     BBC News "The rape of Berlin" / BBC Mundo / BBC O`zbek / BBC Brasil / BBC فارْسِى "تجاوز در برلین" 
  •     Echo24.cz "Z deníku rudoarmějce: Probodneme je skrz genitálie"
  •     The Telegraph "The truth behind The Rape of Berlin"
  •     BBC World Service "The Rape of Berlin"
  •     ParlamentniListy.cz "Mrzačení, znásilňování, to všechno jsme dělali. Český server připomíná drsné paměti sovětského vojáka"
  •     WordPress.com "Termina a Batalha de Berlim"
  •     Dnevnik.hr "Podignula je suknju i kazala mi: 'Spavaj sa mnom. Čini što želiš! Ali samo ti"
  •     ilPOST "Gli stupri in Germania, 70 anni fa"
  •     上海东方报业有限公司 70年前苏军强奸了十万柏林妇女?很多人仍在寻找真相
  •     연합뉴스 "BBC: 러시아군, 2차대전때 독일에서 대규모 강간"
  •     Telegraf "SPOMENIK RUSKOM SILOVATELJU: Nemci bi da preimenuju istorijsko zdanje u Berlinu?"
  •    Múlt-kor "A berlini asszonyok küzdelme a szovjet erőszaktevők ellen
  •     Noticiasbit.com "El drama oculto de las violaciones masivas durante la caída de Berlín"
  •     Museumsportal Berlin "Landsberger Allee 563, 21. April 1945"
  •     Caldeirão Político "70 anos após fim da guerra, estupro coletivo de alemãs ainda é episódio pouco conhecido"
  •     Nuestras Charlas Nocturnas "70 aniversario del fin de la II Guerra Mundial: del horror nazi al terror rojo en Alemania"
  •     W Radio "El drama oculto de las violaciones masivas durante la caída de Berlín"
  •     La Tercera "BBC: El drama oculto de las violaciones masivas durante la caída de Berlín"
  •     Noticias de Paraguay "El drama de las alemanas violadas por tropas soviéticas hacia el final de la Segunda Guerra Mundial"
  •     Cnn Hit New "The drama hidden mass rape during the fall of Berlin"
  •     Dân Luận "Trần Lê - Hồng quân, nỗi kinh hoàng của phụ nữ Berlin 1945"
  •     Český rozhlas "Temná stránka sovětského vítězství: znásilňování Němek"
  •     Historia "Cerita Kelam Perempuan Jerman Setelah Nazi Kalah Perang"
  •     G'Le Monde "Nỗi kinh hoàng của phụ nữ Berlin năm 1945 mang tên Hồng Quân"
  •     Эхо Москвы "Дилетанты. Красная армия в Европе"
  •     Der Freitag "Eine Schnappschussidee"
  •     باز آفريني واقعيت ها  "تجاوز در برلین"
  •     Quadriculado "O Fim da Guerra e o início do Pesadelo. Duas narrativas sobre o inferno"
  •     Majano Gossip "PER NON DIMENTICARE…….. LE PORCHERIE COMUNISTE !!!!!"
  •     Русская Германия "Я прижал бедную маму к своему сердцу и долго утешал"
  •     The book of Nicholas Stargardt "The German War: A Nation Under Arms, 1939–45"
  •     "Владимир Гельфанд. Дневник 1941 - 1946"
  •     BBC Русская служба "Изнасилование Берлина: неизвестная история войны"BBC Україна "Зґвалтування Берліна: невідома історія війни"
  •     Гефтер "Олег Будницкий: «Дневник, приятель дорогой!» Военный дневник Владимира Гельфанда"
  •     Гефтер "Владимир Гельфанд. Дневник 1942 года
  •     BBC Tiếng Việt "Lính Liên Xô 'hãm hiếp phụ nữ Đức'"
  •     Эхо Москвы "ЦЕНА ПОБЕДЫ: Дневники лейтенанта Гельфанда"
  •     Renato Furtado "Soviéticos estupraram 2 milhões de mulheres alemãs, durante a Guerra Mundial"
  •     Вера Дубина "«Обыкновенная история» Второй мировой войны: дискурсы сексуального насилия над женщинами оккупированных территорий"  
  •     Еврейский музей и центр толерантности "Презентация книги Владимира Гельфанда «Дневник 1941-1946»" 
  •     Еврейский музей и центр толерантности "Евреи в Великой Отечественной войне"  
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. "Атака"
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. "Бой"
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. "Победа"
  •     Сидякин & Би-Би-Си. Драма в трех действиях. Эпилог
  •     Труд "Покорность и отвага: кто кого?"
  •     Издательский Дом «Новый Взгляд» "Выставка подвига"
  •     Katalog NT "Выставка "Евреи в Великой Отечественной войне " - собрание уникальных документов"
  •     Вести "Выставка "Евреи в Великой Отечественной войне" - собрание уникальных документов"
  •     Радио Свобода "Бесценный графоман"
  •     Вечерняя Москва "Еще раз о войне"
  •     РИА Новости "Выставка про евреев во время ВОВ открывается в Еврейском музее"
  •     Телеканал «Культура» "Евреи в Великой Отечественной войне" проходит в Москве"
  •     Россия HD "Вести в 20.00"
  •     GORSKIE "В Москве открылась выставка "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Aгентство еврейских новостей "Евреи – герои войны"
  •     STMEGI TV "Открытие выставки "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Национальный исследовательский университет Высшая школа экономики "Открытие выставки "Евреи в Великой Отечественной войне"
  •     Независимая газета "Война Абрама"
  •     Revista de Historia "El lado oscuro de la victoria aliada en la Segunda Guerra Mundial"
  •     Лехаим "Война Абрама"
  •     Libertad USA "El drama de las alemanas: violadas por tropas soviéticas en 1945 y violadas por inmigrantes musulmanes en 2016"
  •     НГ Ex Libris "Пять книг недели"
  •     Брестский Курьер "Фамильное древо Бреста. На перекрестках тех дорог…"
  •     Полит.Ру "ProScience: Олег Будницкий о народной истории войны"
  •     Олена Проскура "Запiзнiла сповiдь"
  •     Полит.Ру "ProScience: Возможна ли научная история Великой Отечественной войны?"
  •     Книга "Владимир Гельфанд. Дневник 1941 - 1946"
  •     Ahlul Bait Nabi Saw "Kisah Kelam Perempuan Jerman Setelah Nazi Kalah Perang"
  •     北京北晚新视觉传媒有限公司 "70年前苏军强奸了十万柏林妇女?"
  •     Преподавание истории в школе "«О том, что происходило…» Дневник Владимира Гельфанда"
  •     Вестник НГПУ "О «НЕУБЕДИТЕЛЬНЕЙШЕЙ» ИЗ ПОМЕТ: (Высокая лексика в толковых словарях русского языка XX-XXI вв.)"
  •     Archäologisches Landesmuseum Brandenburg "Zwischen Krieg und Frieden" / "Между войной и миром"
  •     Российская газета "Там, где кончается война"
  •     Народный Корреспондент "Женщины освобождённой Европы глазами советских солдат: правда про "2 миллиона изнасилованых немок"
  •     Fiona "Военные изнасилования — преступления против жизни и личности"
  •     军情观察室 "苏军攻克柏林后暴行妇女遭殃,战争中的强奸现象为什么频发?"
  •     Независимая газета "Дневник минометчика"
  •     Независимая газета "ИСПОДЛОБЬЯ: Кризис концепции"
  •     Olhar Atual "A Esquerda a história e o estupro"
  •     The book of Stefan-Ludwig Hoffmann, Sandrine Kott, Peter Romijn, Olivier Wieviorka "Seeking Peace in the Wake of War: Europe, 1943-1947"
  •     Steemit "Berlin Rape: The Hidden History of War"
  •     Estudo Prático "Crimes de estupro na Segunda Guerra Mundial e dentro do exército americano"
  •     Громадське радіо "Насильство над жінками під час бойових дій — табу для України"
  •     InfoRadio RBB "Geschichte in den Wäldern Brandenburgs"
  •     Hans-Jürgen Beier gewidmet "Lehren – Sammeln – Publizieren"
  •     Русский вестник "Искажение истории: «Изнасилованная Германия»"
  •     Vix "Estupro de guerra: o que acontece com mulheres em zonas de conflito, como Aleppo?
  •     El Nuevo Accion "QUE LE PREGUNTEN A LAS ALEMANAS VIOLADAS POR RUSOS, NORTEAMERICANOS, INGLESES Y FRANCESES"
  •     Periodismo Libre "QUE LE PREGUNTEN A LAS ALEMANAS VIOLADAS POR RUSOS, NORTEAMERICANOS, INGLESES Y FRANCESES"
  •     DE Y.OBIDIN "Какими видели европейских женщин советские солдаты и офицеры (1944-1945 годы)?"
  •     NewConcepts Society "Можно ли ставить знак равенства между зверствами гитлеровцев и зверствами советских солдат?"
  •     搜狐 "二战时期欧洲,战胜国对战败国的妇女是怎么处理的"
  •     Эхо Москвы "Дилетанты. Начало войны. Личные источники"
  •     Журнал "Огонёк" "Эго прошедшей войны"
  •     Уроки истории. XX век "Книжный дайджест «Уроков истории»: советский антисемитизм"



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